Montag, 21. Mai 2018
1. Kreisklasse Westthüringen, Staffel 2 (10. Liga)
Frankenstein-Arena, Bad Salzungen-Kloster
SG Empor Kloster – FSV Eintracht Stadtlengsfeld (3:0)
150 Zuschauer



„Auf einer grünen Wiese zwei Tore aufgestellt und zwischen diesen Toren liegt unser Fußballfeld und fragt ein jedes kleine Kind, wer diese Fußballspieler sind – das sind die Fußballspieler von Empor Kloster!“ So erzählen es die ersten Zeilen des Emporliedes der SG Empor Kloster, welche im gleichnamigen Stadtteil von Bad Salzungen beheimatet ist. Durch das 1265 errichtete Kloster Allendorf erhielt man seinen heutigen Namen. Heimspielstätte des Gastgebers ist die Frankenstein-Arena, wobei es sich um einen durchschnittlichen Sportplatz ohne weiteren Ausbau handelt. Namensgeber der sportlichen Anlage ist der in unmittelbare Nähe befindlichen Berg „Frankenstein“. Erwähnung muss die Arena-Tränke finden, welche schön hergerichtet ist, heute aber geschlossen blieb, da der Gerstensaft und die Vita-Cola aus einem Ausschankwagen an die zahlreich erschienenen Zuschauer gereicht wurden. Auf dem Rasen bekam man ein unterhaltsames Spiel für lau zu sehen, welches über weite Strecken auf Augenhöhe geführt wurde. Der Gastgeber war im Abschluss aber konsequenter und nutzte seine Torchancen ansehnlich aus. Ein Lob muss an den Stadionsprecher gerichtet werden, der die Zuschauer ordentlich motivierte und auch das Frage- und Antwortspiel zu den zwischenzeitlichen Spielständen wunderbar mit den Fans umsetzte. Kulinarisch wurde man mit ner Bratwurst für zwei Euro und dazugehörigem Born-Senf verwöhnt, das Geschmacksergebnis lautete wie immer in Thüringen – lecker, lecker Bratwurstbäcker! Mit Abpfiff sammelte man die Tochter von den Hüpfburgen ein und es ging heimwärts. Was bleibt bestehen vom Tage...? „Aber eins, aber eins bleibt bestehn, die Empor Kloster wird nie untergehn – aber eins, aber eins, das ist gewiss; vor Empor Kloster haben sie alle Schiss!“